Yoga im Fluss des Atems

 

Namasté - Verehrung sei dir

 

Gerne möchte ich dir Informationen über Hatha Yoga - Geschichte und Geschichten, Vyana-Yoga sowie Informationen über meinen Unterricht und auch einiges über mich erzählen. Ich freue mich, dass du dich für Yoga interessiert und wünsche dir viel Freude beim Lesen der einzelen Seiten.

 

Wenn du dich bisher noch nicht mit Yoga beschäftigt hast, prima, lass’ dich ein!

Hast du bereits Yogaerfahrung, prima, lass’ dich ein!

 

Namasté ist in Indien, aber auch in einigen weiteren Ländern Asiens, eine unter Hindus allgegenwärtige Grußformel sowie Grußgeste (Mudra: „Geste“), die Ehrerbietung für einen anderen Menschen sowie für das Göttliche in einem Heiligtum ausdrückt.

 

Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß Namaste ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

 

Im Yoga ist Namaste aber noch viel mehr. Die Geste hilft uns im Yoga, unser Gleichgewicht zu finden. Wir beginnen und enden eine Lehrstunde mit der Geste, in der wir unsere Hände zum Gebet und Gruß „Namaste“ bringen. Sie reflektiert das Ziel des Yoga. Poetisch ausgedrückt bedeutet Namaste: Das Licht in mir ehrt das Licht in dir. Wenn wir das immer wieder praktizieren, wird es der Prüfstein, der uns erinnert, warum wir Yoga üben und was es uns bedeutet. Mit dieser Geste bringen wir die rechte und linke Seite des Körpers im Herzen zusammen.

 


Yoga - Atmen = Lebensenergie