Manchmal werde ich gefragt, wie lange ich schon Yoga mache. Ganz ehrlich: Ich kann es gar nicht genau sagen.

Vor vielen Jahren bin ich das erste Mal mit Yoga in Berührung gekommen, habe mich aber dann doch für „sportliche Aktivitäten“ entschieden. Rückenschmerzen haben mich dann wieder zum Yoga gebracht. Der Kurs damals war so gar nicht nach meinem Geschmack – aber Yoga selbst war toll.

Und so hatte ich mich entschlossen, die Yogalehrerausbildung in der Shivananda Tradition zu absolvieren, alleine aus der Motivation heraus, Yoga „besser zu verstehen“. Diese Einstellung hat sich rasch geändert: Ich lebe Yoga und ich bin dankbar für jeden Tag in diesem Bewusstsein. Yoga in seiner Gesamtheit (Philosophie, Meditation, Asanas, Mantras…) gibt mir täglich immer wieder die Kraft und Energie, die ich in meinem Berufs- und Privatleben benötige.

Durch die Yogapraxis bin ich auch zur Meditation gekommen. Viele positive Effekt haben sich eingestellt und dadurch wollte ich mehr Wissen erlangen - kurz - eine Ausbildung zur Mediationslehrerin folgte; und dieses Wissen gebe ich auch sehr gerne immer  wieder im Unterricht bzw. speziellen Meditationskursen weiter.

Über den Buddhismus, nach dessen Empfehlungen ich lebe, bin ich zu Vyana Yoga gekommen, eine integrative Yogaform, die unterstützt ist durch Prinzipien der buddhistischen Psychologie und habe auch hier eine mehrjährige Ausbildung abgeschlossen und gleich eine Kinderyogalehrer-Ausbildung angeschlossen.

 

All dieses Wissen lasse ich in meinen Unterricht einfließen, um pures Bewusstsein, Freude und die Liebe zum Hier und Jetzt zu vermitteln und mit anderen Menschen zu teilen.